Unterschriftenaktion für Nordtangente

Die JU Untehead_links_nrgriesbach möchte nochmals auf die große Bedeutung der geplanten Nordtangente für die Gemeinde, die Region und den gesamten östlichen Landkreis Passau hinweisen. Bürger können sich im Rathaus in eine Unterschriftenliste für die Nordumfahrung Passau eintragen. Alternativ kann eine Unterschriftenliste auch hier heruntergeladen werden und per E-Mail an johannes.stemp@gmail.com eingereicht werden.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und der enormen Wichtigkeit der Nordumfahrung Passaus finden Sie unter http://zukunft-ohne-passau-stau.de/.

 

JU sammelt Unterschriften für Nordumfahrung Passaus

JU Jahreshauptversammlung
(von links): CSU-Ortsvorsitzender Helmut Rischka, stellv. Kreisvorsitzender Matthias Bredemeier, CSU BWK-Geschäftsführer Raimund Kneidinger, stellv. Kreisvorsitzende Silke Kinateder, stellv. JU-Ortsvorsitzender Johannes Holzhacker, Schatzmeister Tobias Hegedüsch, JU-Kreisvorsitzender Stefan Meyer, stellv. JU-Ortsvorsitzender Niklas Rott, JU-Ortsvorsitzender Johannes Stemp, Schriftführer Hans-Georg Kneidinger, stellv. JU-Ortsvorsitzende Julia Stemp, stellv. CSU-Ortsvorsitzender Stefan Knollmüller sowie JU-Kreisgeschäftsführer Michael Fuchs.

Nachdem der Ortsvorsitzende Johannes Stemp die anwesenden JU-Mitglieder und Ehrengäste im Gasthaus Kornexl in Jochenstein begrüßt hatte, blickte er in seinem Arbeitsbericht auf das vergangene Jahr zurück. Zu den wichtigsten Veranstaltungen und Aktionen zählten unter anderem der Stammtisch mit Manfred Weber, das Mini-Fußballturnier, die Teilnahme am Untergriesbacher Feriensommer, die Plakat-Aktion zum Schuljahresbeginn, der Besuch der ältesten Gemeindebürger an Neujahr, die Verteilung des Lehrstellenspiegels sowie das Starkbierfest Anfang März. Mit 83 Mitgliedern ist man derzeit der drittgrößte Ortsverband im Landkreis Passau. In seinem Grußwort lobte der CSU Ortsvorsitzende Helmut Rischka die gute Zusammenarbeit zwischen der JU und CSU in Untergriesbach und nannte die Junge Union eine „rührige Truppe“ mit tollen Aktionen. Auch der JU Kreisvorsitzende Stefan Meyer dankte der JU für ihren Einsatz und ihr Engagement und bezeichnete die JU Untergriesbach als wichtigen Anker im Kreisverband Passau-Land. Beim Thema „Flüchtlingskrise“ forderte Meyer eine Obergrenze und beim Thema „Verkehrswegeplan“ die Umsetzung der geplanten Nordumfahrung Passaus. Danach folgten der finanzielle Rechenschaftsbericht von Kassier Tobias Hegedüsch sowie der Kassenprüfungsbericht durch Kassenprüfer Daniel Holzhacker. Nach der einstimmigen Entlastung des Ortsvorstandes, erfolgte der Bericht „Aktuelles aus dem Landkreis“ vom CSU BWK-Geschäftsführer und stellvertretenden Landrat Raimund Kneidinger. In seinen Ausführungen erklärte Kneidinger den Aufbau und die Struktur des Landratsamtes und betrachtete den Landkreis Passau als hervorragende Tourismusregion und wichtigen Wirtschaftsstandort. Da es allerdings viele Berufspendler gibt, die täglich durch das Nadelöhr Passau mit dem Pkw hindurch müssen, forderte auch er eine dringende Umsetzung der im Verkehrswegeplan aufgeführten Nordumfahrung Passaus. Die aktuelle Flüchtlingsproblematik sowie die Umwelteinrichtung „Haus am Strom“ waren weitere Themen seines Vortrags. Zum Abschluss der Versammlung wurde noch die Initiierung einer Unterschriftenliste für die Nordumfahrung Passaus beschlossen. Eintragen kann man sich in diese Listen ab Montag im Rathaus sowie auf den drei Bürgerversammlungen. Die Junge Union Untergriesbach ist bereits seit längerem Mitglied der Bürgerinitiative „Zukunft-ohne-Passau-Stau“.

„Nockherberg“ der JU Untergriesbach

von links: stellv. JU-Kreisvorsitzende Silke Kinateder, stellv. JU-Ortsvorsitzender Johannes Holzhacker, Fastenprediger Werner Fesl, JU-Ortsvorsitzender Johannes Stemp, JU-Schatzmeister Tobias Hegedüsch, JU-Schriftführer Hans-Georg Kneidinger und stellv. JU-Ortsvorsitzender Niklas Rott.

Vergangenen Samstag veranstaltete die JU Untergriesbach im gewohnten zweijährigen Rhythmus ihr Starkbierfest im Gasthaus Lanz in Untergriesbach. Mit insgesamt 100 reservierten Plätzen war das Gasthaus bis zum letzten Stuhl belegt. JU Ortschef Johannes Stemp durfte neben dem 1. Bürgermeister Hermann Duschl („Der Gemeindemittelpunkt ist heute Abend ganz klar hier bei der JU“), dem 2. Bürgermeister Manfred Falkner auch den Ortvorsitzenden der CSU Untergriesbach Helmut Rischka begrüßen. Besonders freute sich die örtliche Junge Union über die zahlreichen JU´ler aus dem Kreisgebiet. Stellvertretender Kreisvorsitzender, JU-Ortsvorsitzender von Salzweg und amtierender Gemeinderat Matthias Bredemeier überbrachte die Grüße vom Kreisvoristzenden Stefan Meyer und lobte die JU Untergriesbach für ihre Aktivitäten, auch auf Kreisebene.
Mit der Live-Band „2 and a half ???“ war das Starkbierfest musikalisch umrahmt. Ein großes Highlight war die Predigt des Fastenpredigers Bruder Canus (lat. „der in Würden ergraute“), der zum ersten Mal zur Starkbiergemeinde sprach. Mit sehr gut recherchierten Geschichten und einer glänzenden Rhetorik hellte er die Gemüter aller Gäste deutlich auf und konnte dem ein oder anderen (Jung-)Politiker noch einen kleinen Denkzettel verpassen. Auch viele lokalpolitische Themen – wie die geplante Asylbewerberunterkunft –  wurden aufs Korn genommen. Den Abschluss des Abends stellte die Bayrische Olympiade dar, in der sechs Teilnehmer aus der Gemeinde und dem Landkreis in drei Disziplinen um einen gefüllten Weißbierstutz`n kämpften. Der ehemalige stellv. JU-Ortsvorsitzende Erwin Mühlstraßer konnte sich diesen mit großem Abstand sichern.

JU Untergriesbach besucht älteste Gemeindebürger

Foto_Agnes Wirringer

Im Rahmen ihrer Neujahrsaktion besuchte eine Gruppe der Jungen Union Untergriesbach die ältesten Bürger der Marktgemeinde und brachte ihnen ein kleines Geschenk vorbei.

Besonders freuten sie sich auf die älteste Bürgerin Frau Agnes Wirringer (3. von links) aus Krottenthal, die sie bereits zum dritten Mal bei dieser Aktion besuchten. Gesprächsthemen waren unter anderem das Schwimmbad Gottsdorf, welches sich nur knapp zwei Kilometer entfernt befindet, sowie die Vorlieben der Freizeitgestaltung von Frau Wirringer, die in wenigen Wochen ihren 102. Geburtstag feiert.

Mit bald 100 Jahren ist Johannes Haderer aus der Dr.-Schindler-Straße derzeit der zweitälteste Gemeindebürger, Maria Weinmann aus Gottsdorf mit 96 Jahren die drittälteste und Hildergard Donaubauer aus Rampersdorf die viertälteste. Mit 95 Jahren gehört Maria Knollmüller aus Untergriesbach ebenso zu den ältesten Personen im Gemeindebereich wie Frau Rosa Fenzl aus Gotting mit 94 Jahren.

Der Kontakt zu den Senioren sei den Jungpolitikern sehr wichtig. „Aus dem Erfahrungsschatz der älteren Generationen können wir viel für unsere zukünftige Arbeit lernen“, betonte JU-Vorsitzender Johannes Stemp. (2.von links) Auch seitens der Bevölkerung wurde die Aktion sehr begrüßt. Ältere Leute suchen gerne nach jüngeren Gesprächspartnern, auch außerhalb der Familie. Mit dabei waren die stellvertretenden Ortsvorsitzenden Johannes Holzhacker (1. von rechts) und Niklas Rott (1. von links), Ortsgeschäftsführerin Silke Kinateder (2. von rechts) sowie Beisitzer im Orts- und Kreisvorstand Dominik Veicht. (3. von rechts).

JU mahnt Autofahrer zur Vorsicht

Plakataktion JU Untergriesbach
von links: JU-Ortsvorsitzender Johannes Stemp, Schriftführer Hans-Georg Kneidinger, Webmaster Christoph Dehner, Ortsgeschäftsführerin Silke Kinateder und Vorstandsmitglied Barbara Kneidinger

Wie bereits im vergangenen Jahr hat die Junge Union Untergriesbach an der Bundesstraße B 388 im Bereich der Grund- und Mittelschule Plakate montiert, um die Autofahrer in den nächsten Tagen verstärkt auf die neuen Verkehrsteilnehmer aufmerksam zu machen. Ähnliche Aktionen startete die Kreis-JU an vielen Schul-Standorten im Landkreis, auch in Hauzenberg. Viele Schulanfänger sind noch nicht so sehr mit ihrem Schulweg vertraut und noch sehr unerfahren im Straßenverkehr. Auf Höhe der Kirchenmauer ist in Untergriesbach zwar bereits ein Zebrastreifen vorhanden, auch Schülerlotsen helfen mit, doch die Plakate mit dem Schriftzug „Vorsicht: Schulkinder!“ sollen zusätzlich zu einem sicheren Schulweg beitragen. Von Seiten der Gemeinde gab es keinerlei Einwände, auch Schulleiter Max Mauritz begrüßte die Aktion.