JU Untergriesbach hält am Mini-Fußballturnier fest

Nach den Neuwahlen bei der vergangenen Jahreshauptversammlung hat die Junge Union Untergriesbach nun ihre konstituierende Vorstandschaftssitzung abgehalten. Der neue Ortsvorsitzende Johannes Stemp betonte, dass er auf jeden Fall das traditionelle Mini-Fußballturnier beibehalten wolle. So dominierte dieses Thema auch die gesamte Sitzung. Als Termin für die Veranstaltung haben die JU-ler nun den 20. Juni angepeilt und auch schon organisatorische Fragen geklärt. Veranstaltungsort soll – wie gewohnt – das Kunstrasenspielfeld hinter der Verbandsschulturnhalle sein. Um einen ähnlich reibungslosen Ablauf wie in früheren Jahren gewährleisten zu können, will die Vorstandschaft wieder viele Mitglieder als Helfer einspannen. Der nächste Schritt wird darin bestehen, sich auf die Suche nach Sponsoren zu machen. Unabhängig vom Fußballturnier stehen der JU ereignisreiche Monate bevor. Der Kreisverband wird sich im April das Donaukraftwerk Jochenstein ansehen. Und am 18. Juni kommt EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber zu einer Diskussionsrunde nach Untergriesbach – an der Organisation ist die JU prominent beteiligt.

Neuer JU-Ortsvorsitzender von Untergriesbach

Neue JU-Vorstandschaft
Foto (von links): Emmanuel Wiltschko, Josef Heisl, Erwin Mühlstrasser, Tobias Hegedüsch, Stefan Knollmüller, Niklas Rott, Johannes Stemp, Johannes Holzhacker, Julia Stemp, Hans-Georg Kneidinger, Silke Kinateder, Thomas Haslböck und Helmut Rischka

Johannes Stemp übernimmt die Nachfolge des langjährigen Ortsvorsitzenden Stefan Knollmüller, der nach acht Jahren Amtszeit nicht mehr für den Posten des JU-Chefs in Untergriesbach kandidierte.

Nachdem Knollmüller die anwesenden JU-Mitglieder und Ehrengäste, darunter den JU-Kreisvorsitzenden und CSU-Bezirksrat Josef Heisl, den CSU-Vorsitzenden von Untergriesbach Helmut Rischka sowie den stellvertretenden JU-Vorsitzenden von Hauzenberg Emmanuel Wiltschko im Gasthaus „Zur Schaibinger Stubn“ begrüßt hatte, blickte er in seinem Arbeitsbericht auf die letzten Monate sowie auf die Höhepunkte seiner Amtszeit zurück.

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